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Aktuelles 2015-1 (Jan - Jun)
Aktuelle Infos über Mediation, Supervision, Coaching und andere interessante Dinge
09.06.15
Warum Supervision? Weg mit diesem mulmigen Gefühl!
Wer eine Supervision bekommt, hat nicht besonders eindrucksvolle Visionen im Sinne realitätsferner Erscheinungen oder anderer spektakulärer Eindrücke. Vielmehr nimmt er fachmännische Hilfe in Anspruch, um das Gegenteil zu erreichen: Er möchte in die Realität seines Berufsalltages Beruhigung bringen, Entlastung erfahren, Klarheit zurückgewinnen, mit ungelösten Fragen, belastenden Erlebnissen zurechtkommen, um sich zielgerichtet auf das Eigentliche konzentrieren zu können. Der ganze Artikel der Main-Spitze HIER


22.05.15
Schlichtung und Mediation: Nicht nur bei Streik und Arbeitskampf
Nicht nur in Tarifstreitigkeiten haben Schlichtungsverfahren ihre Vorteile. Auch im privaten Bereich ist eine einvernehmliche Einigung einem langen Rechtsstreit mit ARAG Experten beantworten einige wichtige Fragen zum Thema Schlichtung und Mediation.
Nachzulesen bei City-News Köln


05.05.15
Manager können Erfolge steigern wie Profisportler“
Im Management steigen die Anforderungen, dafür schwindet die Empathie. Führungskräfte holen sich deshalb immer häufiger Rat von einem Coach. Eine Psychologin erklärt, ob das wirklich etwas bringt.

Es gehört unter Managern fast schon zu gutem Ton, sich coachen zu lassen. Die Psychologin und Führungskräftetrainerin Felicitas von Elverfeldt über die Fragen, mit denen Klienten zu ihr kommen und warum Coaching kein Allheilmittel ist.
Nachzulesen bei www.faz.net


26.04.15
Was sind die Vorteile einer Mediation?
Rechtsanwalt Richter a. D. Thomas Niebaum stellt in seinem Rechtstipp vom 26.04.2015 die Vorteile einer Mediation gegenüber einem Gerichtsverfahren heraus. Zu lesen bei: anwalt.de


02.04.15
Mediation zeigt Weg aus dem Erbstreit
Nach dem Tod eines Angehörigen kommt es in der Familie nicht selten zum Streit um das Erbe. Alte Konflikte brechen auf, die Fronten verhärten sich, nichts geht mehr.
Alles dreht sich im Kreis, und die Situation wirkt ausweglos“, sagt Birgit Lübke, Fachanwältin für Familienrecht aus Hannover und seit zehn Jahren auch als Mediatorin tätig. Mithilfe eines Streitschlichtungsverfahrens hat sie schon vielen zerstrittenen Parteien geholfen, eine einvernehmliche Lösung zu finden, und damit jahrelange und teure Gerichtsverfahren verhindert. Es ist für mich selbst immer wieder erstaunlich, mit welchen einfachen Kommunikations-mitteln man etwas erreichen kann“, sagt sie.
Ein solches Verfahren hat eine hohe Erfolgsquote. Rund 90 Prozent ihrer Mediationsverfahren in Sachen Erbstreit konnte sie nach eigenen Schätzungen denn auch erfolgreich abschließen. Das deckt sich in etwa mit den Angaben des Deutschen Anwaltvereins, der von einer 70- bis 80-prozentigen Erfolgsquote ausgeht.


16.03.2015
Beratungsformate am beliebtesten
Einzelcoaching und kollegiale Supervision: Das sind laut Studie die beliebtesten Weiterbildungsformate unter Führungskräften - jedoch nicht die verbreitetsten. Dass die Manager nicht immer die Weiterbildung ihrer Wahl machen können, hängt oft ausgerechnet am eigenen Vorgesetzten.
Das sind einige Ergebnisse einer Studie des Beratungs- und Weiterbildungsanbieters Comteam. Ein Großteil der befragten Führungskräfte stammt aus dem mittleren Management.

Diese wünschen sich in Bezug auf Weiterbildung vor allem Formate mit interner oder externer Beratung: Demnach ist Einzelcoaching die mit Abstand beliebteste Weiterbildungsmethode. Weiterhin sehr beliebt: die kollegiale Supervision. Während kollegiale Supervision bei den Teilnehmern unter 50 ein wenig beliebter ist als bei den Älteren, hat das Einzelcoaching gerade unter den jungen Mitarbeitern unter 30 und den älteren Mitarbeitern über 60 besonders viele Anhänger. ...weiterlesen bei Haufe.de/Personal


03.03.15
Reden wir darüber - Deutscher Mediationstag am 6.-7. März an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Kommunikation kann auch zur Lösung eines Konfliktes beitragen. Man muss miteinander reden, um einen Streit einvernehmlich beizulegen. Mit Kommunikation im Konflikt“ beschäftigt sich der diesjährige Deutsche Mediationstag, der vom 6.-7. März von Prof. Fischer an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgerichtet wird.


09.02.15
Konfliktcoaching - wie sich Streithähne beruhigen lassen
"Der Andere ist schuld, er muss sich ändern": Bei vielen Konflikten glauben das beide Streitparteien. Doch realistisch ist das nicht. Wie sich aufgewühlte Coachees und Teammitglieder per Intervention beruhigen lassen, erklärt Coach Sabine Prohaska.
Oft geben sich die Parteien eines Konflikts gegenseitig die Schuld an ihrer Situation. Soll dann ein Coach, Trainer oder die Führungskraft den Konflikt lösen, sind sich die beiden Streithähne oft ausnahmsweise einig nämlich darin, dass sich der jeweils andere ändern müsse.
Wer etwas aushalten will, muss stark sein deshalb sollte sich der Konfliktcoach zusammen mit dem Coachee auf die Suche nach Ressourcen begeben, rät Prohaska. ...weiterlesen bei Haufe.de/personal


23.01.2015
Arbeitskonflikte lösen mit Mediation (von Renate Oettinger)
Bei eskalierten Arbeitsplatzkonflikten liegt es im Ermessen des Arbeitgebers, mit welchen Maßnahmen er reagiert. Eine Supervision/Mediation stellt eine geeignete und angemessene Maßnahme zur Konfliktlösung dar, die der Fürsorgepflicht genügt, sagt Monika Birnbaum.
In einer Kindertagesstätte gab es zwischen der klagenden Arbeitnehmerin und der Leiterin verschiedene Konflikte, in deren Folge die Arbeitnehmerin bis ihrer Eigenkündigung ununterbrochen arbeitsunfähig krank war. Nachdem die Arbeitnehmerin während ihrer Krankschreibung der Arbeitgeberseite eine Abmahnung wegen 5 konkret aufgeführter Konfliktfälle erteilt und sie aufgefordert hatte, ihrer Fürsorgepflicht nachzukommen und die Leiterin anzuweisen, sich in Zukunft korrekt zu verhalten, kündigte die Arbeitnehmerin dann wegen Verstoß gegen die Fürsorgepflicht aus wichtigem Grund das Arbeitsverhältnis, nachdem die Arbeitgeberin den Vorwurf, sie habe ihre Fürsorgepflicht verletzt, zurückgewiesen hat. ...weiterlesen bei Chanelpartner.de


22.01.2015
80 Prozent Erfolgsquote sprechen für Mediation
Dass Mediation für Unternehmen ein Thema ist, bewies der Talk am See“, organisiert vom Weiterbildungsinstitut IWT der Dualen Hochschule Ravensburg. Das teilt die Hochschule mit. Rund 60 Besucher, darunter viele Firmenvertreter, informierten sich bei Fachleuten, die bereits seit vielen Jahren überzeugt von dieser Methode des innerbetrieblichen Konfliktmanagements sind.
80 Prozent der Mediationen, so weisen es die Statistiken aus, sind erfolgreich. Und ersparen damit den teuren und zeitaufwändigen Gang zum Gericht. Und doch scheint die Methode der Mediation in vielen Firmen noch nicht so recht angekommen zu sein. ...weiterlesen bei Südkurier.de
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