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Aktuelles
Aktuelle Infos über Mediation, Supervision, Coaching und andere interessante Dinge
03.11.2015
"Und dann musste ich auch wirklich raus" - Supervision für Helfende
Flüchtlingen helfen zu können, macht glücklich, sagen viele Ehrenamtliche. Doch Flüchtlingen zu helfen, ist auch eine Belastung, sagen die Sanitäter vom Roten Kreuz im Camp und sagt auch der Chefarzt Victor Asamoah. Eine Belastung, die man nicht unterschätzen dürfe. Das hat auch die Flüchtlingshilfe Erding erkannt - und bietet ihren Helfern Hilfe an.
Die Beraterin Véronique Hartmann-Alvera bietet die Möglichkeit zur Reflektion, den Erdingern kostenlos an. Sie wollte sich auch irgendwie in der Flüchtlingshilfe einbringen, sagt sie: "Die Erfahrungen können einen ja mitnehmen. Es hilft, das in der Gruppe anzusprechen."
Den Artikel von Sebastian Fischer von der "Süddeutschen.de " finden Sie HIER.

02.11.2015
Ruhiger Mann versöhnt Streithähne
Plauen. Volker Knobloch ist Mediator. Der 68-jährige Jurist vermittelt zwischen Menschen mit unterschiedlicher Meinung - bevor es zur gerichtlichen Auseinandersetzung kommt. Oft geht es dabei um Differenzen zwischen Nachbarn.
"Die Zweige eines Baums hängen über den Gartenzaun, der Hund bellt zu laut, der Gehweg ist nicht geräumt - solche Sachen beschäftigen die Vogtländer", erklärt der Anwalt und weiß: "Auf ihre Rechte bestehen alle, aber die sozialen Pflichten kennen die wenigsten." Damit meint Knobloch, dass man auch einmal zurückstecken können muss, gerade wenn unterschiedliche Generationen Nachbarn sind und es schon aufgrund des Altersunterschiedes einen Konflikt gibt.

Den Artikel von Sabine Schott von der "Freien Presse" finden Sie HIER.

14.10.2015
Mediation - Empathie für beide Parteien
Nachbarn grüßen einander nicht mehr wegen schlecht verlegter Kantensteine im Vorgarten. Schüler hassen ihren Lehrer, weil der das falsche Stück für die Theateraufführung ausgesucht hat. Die Atmosphäre im Büro ist vergiftet, denn Kollegen und Vorgesetzte streiten erbittert über die Aufgabenverteilung.

Wenn Konfliktparteien nicht mehr weiter wissen, wird Ralf Kramann gerufen. Der gelernte Bankkaufmann und Kommunikationstrainer für mittelständische Firmen ließ sich 2010 zum Mediator weiterbilden. Heute kümmert er sich vor allem um Streitfälle in Unternehmen und an Schulen im Raum Hannover.

Den Artikel von Miriam Hoffmeyer von Süddeutsche.de finden Sie HIER.

18.09.2015
Supervision für Flüchtlingshelfer: Hilfe für die Helfer
Supervisoren für die Helfer am Hauptbahnhof
Sie empfangen die Flüchtlinge am Hauptbahnhof, versorgen sie mit Wasser, Lebensmitteln und Hygieneartikeln, bringen sie zum Anschlusszug oder in Notunterkünfte. Was die ehrenamtlichen Helfer am Hauptbahnhof leisten, ist immens. Jetzt bekommen sie selbst Hilfe.

Die Belastungen und die Herausforderungen für die ehrenamtlichen Helfer, die sich in der Erstversorgung der Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof engagieren, sind enorm. Zum Ausgleich und zur Entlastung der Ehrenamtlichen hat die Landeshauptstadt München den Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. gebeten, Unterstützung durch professionelle Supervisoren anzubieten.
HIER finden Sie den ganzen Artikel der Münchener Kirchennachrichten.

12.09.2015
Mithilfe von Profis Streit beilegen
Mediation lautet das Zauberwort im Falle von Streit. Längst findet das Verfahren auch Anwendung, wenn mehr als zwei Parteien betroffen sind. Es schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Nerven. Im Artikel von Anette Bethune des Hamburger Abendblattes lesen Sie, wie es funktioniert und was es kostet.


09.09.2015
Streit ist in Mode: Mediatoren haben Hochkonjunktur
Überall dort, wo Menschen aufeinander treffen, entstehen Konflikte. Das lässt sich nicht vermeiden. Das Problem allerdings ist, dass viele Unternehmen mit eben diesen Konflikten nicht richtig umzugehen wissen. Es fehlt an gut ausgebildeten Mediatoren, die um die reinigende Wirkung einer Aussprache oder gar eines Streitswissen, wenn er im richtigen Rahmen professionell geführt wird. Die Mediatoren
selbst sehen sich daher momentan vor einer blühenden Zukunft: Zahlreiche
Unternehmen haben ihren sozialen Wert erkannt und suchen händeringend nach kompetenten Streitschlichtern.
Lesen Sie den Artikel von Mirijam Franke HIER bei Arbeits-ABC.de


09.09.2015
Schlichtung schon im Bauvertrag festlegen?
Rechtstreitigkeiten rund um Bauvorhaben sind häufig, da es sich um komplexe Vorhaben mit zahlreichen Beteiligten handelt. Daher nehmen auch Bauprozesse bei den deutschen Gerichten eine herausragende Stellung ein. Ein Drittel aller Zivilprozesse in Deutschland sind Baustreitigkeiten. Ist die Streitigkeit bei Gericht anhängig, sind Zeitverluste und teure Gutachten vorprogrammiert.
Zur Vermeidung langwieriger Gerichtsverfahren, können sich sogenannte Alternative Streitbeilegungsverfahren (Alternative Dispute Resolution“/ADR), mit andere Worten, eine Schlichtung oder Mediation empfehlen.
Das Risiko für Bauprozesse und teure Bauverzögerungen lässt sich so zumindest minimieren.
Lesen Sie die Pressemitteilung von: JuS Rechtsanwälte Schloms und Partner Augsburg


20.07.2015
Streitschlichter bauen Brücken der Versöhnung
Im Gelbachtal fand eine Woche lang das Ausbildungsseminar für die neuen Schülerstreitschlichter der Realschule plus Salz statt. 24 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 machten sich mit ihren Lehrerinnen auf den Weg.
Lange schon hatten sich die Schülerinnen und Schüler auf die Fahrt gefreut, wohl wissend, dass die Ausbildung zum Schüler-Streitschlichter hohe Anforderung an jeden einzelnen stellt. Schließlich hatten alle in vorbereitenden Arbeitstreffen ihre Eignung für die Aufgabe des Mediatoren und ihren festen Wunsch, sich für die Schulgemeinschaft einzusetzen, unter Beweis gestellt.
Den ganzen Artikel der Nassauischen Neuen Presse (nnp) finden Sie HIER
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Wenn Sie mögen, folgen Sie diesem Link zum neu erschienen Vita-Guide Nürnberg. In diesem Gesungheitsmagazin finden Sie auf Seite 8 einen Artikel über "Zank und Streit"
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01.12.2015
"Entzerrer“ erleichtern den Arbeitsalltag
Die Experten für Coaching und Supervision der Deutsche Gesellschaft für Super-vision in den Kreisen Hochsauerlandkreis und Soest trafen sich zum Erfahrungs-austausch.
Supervisoren sind als Entlaster, Entzerrer und Ermöglicher tätig. Sie klären kritische Situationen und Konstellationen im beruflichen Alltag: Probleme mit Rollen, Konflikte mit Kollegen, Knackpunkte in Veränderungsprozessen. Sie machen die Kommunikation in Teams, in Projekten und zwischen Hierarchieebenen geschmeidiger und fördern so eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Den gesamten Text von "derwesten.de" finden Sie HIER.