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Aktuelles
Aktuelle Infos über Mediation, Supervision, Coaching und andere interessante Dinge
12.11.2016 
Die Macht des Gesprächs
„Ich glaube an die Macht des Gesprächs“, beschreibt Klaus Merten seine Arbeitsauffassung. Als Schiedsmann der Stadt Mainz hat er in den letzten anderthalb Jahren knapp 40 Fälle betreut, was für eine ehrenamtliche Anstellung bereits eine stattliche Zahl ist – und „hart am Limit“, wie Merten erklärt. Etwa die Hälfte davon führte Merten zu einer außergerichtlichen Einigung. „Es ist schön, wenn zwei zerstrittene Menschen durch mei-ne Hilfe wieder miteinander ins Gespräch kommen“, beschreibt Merten seine Erfolgserlebnisse.

19.10.2016
Die neue Zertifizierungsverordnung (ZMediatAusbV) und die Ausbildungsregelungen der Mediationsverbände im D-A-CH-Raum - Konkurenz oder Ergänzung
Hat die neue Verordnung ihr Ziel erreicht, aussagekräftige Qualitätskriterien über ausgebildete MediatorInnen zu schaffen? Können sich potentiellen Mediandinnen und Medianden an einem »Gütesiegel Zertifizierung« orientieren?
Vergleichen Sie selbst HIER bei Mediation aktuell

12.09.2016
Zertifizierungsverodnung (ZMediatAusbV) für Mediatoren erlassen.
Still und leise kam sie nun doch – die neue Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV),erlassen vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV). Lange Zeit hielt sich das Ministerium bedeckt.  Am 31.08.2016 war es soweit. Wie wird die Verordnung aus der Sicht von Mediator(inn)en, Ausbilder(inne)n, Güterichter(inne)n, Rechtsanwält(inn)en wahrgenommen? 
Mediation aktuell im Gespräch mit einigen renommierten Experten der Mediation zur ersten Bewertung der Verordnung aus unterschiedlichen Perspektiven. HIER finden Sie auch einen Link zum Inhalt der Verordnung


11.07.2016
Gefühle in der Mediation
Fachtagung BAFM in Nürnberg
Unter dem Leitthema »Gefühle in der Mediation« veranstaltet die Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienmediation (BAFM) am 18. und 19.11.2016 in Nürnberg ihre bundesweite Fachtagung 2016.
Lesen Sie dazu das Interview mit der Geschäftsführerin der BAFM, der Berliner Mediatorin Swetlana von Bismarck auf der Seite von "Mediation aktuell".
Die Einladung zur Fachtagung des BAFM finden Sie HIER


11.07.2016
Mit dem Navi durch Konflikte
„Alles was zwischen den Menschen passiert, basiert auf innerer Haltung, Respekt und Toleranz in der Kommunikation auf Augenhöhe. Kippt dieses Verhältnis, geht die Kommunikation schief. Und wenn ich nicht gleichberechtigt bin, ziehe ich mich zurück“, sagt der Konfliktmanager Jürgen Briem. Er ist professioneller Konfliktmanager beim Walldorfer SAP-Konzern. 
„Kontroversen nehmen ihren Anfang meist zwischen zwei Personen. Die Auseinandersetzung wird mit anderen besprochen. Es kommt zur Lagerbildung und am Ende zur Eskalation“, skizziert er den Ablauf. Die Folgen eines Widerstreits, egal ob im Berufs- oder Privatleben, benennt der ausgewiesene Experte mit Verlust an Lebensqualität, an Energie, an Arbeitszeit und an Produktivität. Deshalb sollte Jedes Unternehmen sollte ein Konfliktmanagement haben
Lesen Sie den ganzen Beitrag von Cornelia Wahl, das im Teckboten veröffentlicht wurde, HIER

11.06.2016
"Kollegen - wir müssen reden"
Mit dieser Entscheidung hatte die Abteilung nicht gerechnet, schon gar nicht der Kollege, der die Beförderung schon fest eingeplant hatte: Der Chef vergibt den Teamleiter-Job an einen jungen Mitarbeiter, der erst seit Kurzem in der Firma arbeitet. Schlagartig verschlechtert sich die Stimmung in der Abteilung. Der übergangene Mitarbeiter torpediert jeden Vorschlag des neuen Teamleiters, wiegelt Kollegen auf. Die Mehrheit ist gegen den neuen Chef. Der weiß gar nicht, warum er auf so viel Ablehnung stößt. Was nun?
Lesen Sie den ganzen Beitrag von der Badischen Zeitung HIER

19.05.2016
Konflikte am Arbeitsplatz: 6 Tipps, wie Sie Konflikte erfolgreich lösen
Um angemessen und lösungsorientiert auf Konflikte am Arbeitsplatz reagieren zu können, sollten Sie die wichtigsten Prinzipien kennen, die eine gesunde Grundhaltung in Konfliktsituationen ausmachen. Wenn Sie diese beherzigen, haben Sie das wichtigste Rüstzeug für eine gütliche Einigung und können Konflikte erfolgreich lösen.
Lesen Sie die sechs Tipps von Thomas Buus Madsen bei "The Huffington Post"

17.04.2016
Sonderausgabe »MIgration und Integration« im Fokus der Zeitschrift »Spektrum Mediaiton«
In der Sonderausgabe »Migration und Integration - was Mediation leisten kann« der Zeitschrift »Spektrum der Mediation« wird auch ein Beitrag von mir mit dem Thema: »Ehrenamtliche unter Druck - Von der Notwendigkeit Erwartungen und Rollen zu klären« veröffentlicht.
Das Heft wurde gemeinsam mit der österreichischen Fachzeitschrift »perspektive mediation« und den Verbänden
  • BM – Bundesverband für Mediation e. V.,
  • BAFM – Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienmediation e. V.,
  • BMWA – Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e. V.
konzipiert. Das Heft 62 erscheint Anfang Mai 2016.

Die Herausforderungen in dieser Situation sind immens und für Deutschland seit der Nachkriegszeit einmalig. Die Größenordnungen dieser Aufgaben stellen dabei auch die Mediation und die Mediatorinnen und Mediatoren vor große Herausforderungen. Nicht nur die Anzahl der Beteiligten, sondern auch die Spannungen sind so außerordentlich, dass neben Staat und Gesellschaft auch die Leistungsfähigkeit der Mediation auf den Prüfstand gestellt wird. 
Den Inhalt der Ausgabe können Sie HIER sehen.

29.03.2016
Wie Sie Kritik üben, ohne Ihre Mitarbeiter zu verärgern
Kritik an den Leistungen der Mitarbeiter ist manchmal nötig - aber wie äußert man sie richtig? Warum Druck ausüben kontraproduktiv ist und wie Sie als Führungskraft erfolgreicher kommunizieren.
Nur 45 Prozent der Vorgesetzten erhalten beim Feedback-Geben die Note gut oder sehr gut das offenbarte eine Untersuchung des IKuF Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation zum Thema Feedback-Kommunikation. Anders formuliert: Mehr als jeder zweite Vorgesetzte gibt nicht angemessen Feedback. Die Folge: demotivierte Mitarbeiter. Denn wie Sie mit Mitarbeitern kommunizieren, hat direkten Einfluss auf die Arbeitsleistungen.

Sie sind der Vorgesetzte. Vermutlich wird es Ihnen keiner direkt sagen, wenn die Art, wie Sie kritisieren, nicht gut ankommt. Vielleicht denken Sie jetzt: Dann hat der Mitarbeiter Pech, wenn ihm das nicht gefällt. Ich bin hier der Chef und nicht er.“ Eine solche Antwort verrät bereits etwas über das Führungsverständnis. Es schwingt die Vorstellung mit: Ich bezahle den Mitarbeiter, also soll er gefälligst tun, was ich ihm sage.“ Davon ist es nicht weit zur Aussage: Und wenn er das nicht macht, bekommt er Druck!“
Den ganzen Artikel von Dr. Timo Müller finden Sie HIER bei impulse.de

21.03.2016
Mediation - Chance für Hotelliers?
»Das Gastgewerbe ist auf nachhaltig gute Geschäftsbeziehungen besonders angewiesen. Konfltike sollten daher nicht
vor Gericht, sondern einvernehmlich durch Mediation gelöst werden«, sagt Prof. Dr. Reinhard Greger, Richter am BGH a.D.,Univ.-Prof. i.R. und Leiter des Instituts für Konflikt- und Verhandlungsforschung. Doch die Realität sieht anders aus. Auch wenn ein Hotel sich als Wohlfühlort empfiehlt, zeigt sich hinter der Hochglanzfassade oft ein anderes Bild. Mancher Wellnesstempel erweist sich für die Mitarbeiter als Konfliktzentrum und Mobbingfalle.
Die Veröffentlichung von Mediatorin Andrea Schmoll in der Ausgabe 05/2014 des Magazins der Hotellerie "Top hotel" finden Sie HIER


17.02.2016
Immer mehr Supervisions-Angebote für ehrenamtliche Helfende in der Arbeit mit Flüchtenden
In immer mehr Städten entstehen Projekte und gründen sich Netzwerke, um die ehrenamtliche Helfenden mit Supervision zu unterstützen und zu begleiten.
In Frankfurt startet ein neues Supervisions-Angebot vom Projekt "Frankfurt hilft". Die professionelle Begleitung durch ehrenamtliche Supervisoren begleiten die engagierten Helfenden und bieten ihnen einen geschützten Rahmen, um sich zu bestimmten Situationen, Unsicherheiten und anderen Belangen des Engagements auszutauschen, zu reflektie-ren, zu entlasten und um sich im Ehrenamt zu stärken. (Artikel der Frankfurter Neuen Presse)
Auch die Stadt Velbert bietet eine kostenlose Supervision mit mindestens fünf Sitzungen für Ehrenamtliche an, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren.

Im Forum Erwachsenenbildung der Evang. Luth. Kirche in Nürnberg wurde ein Beraternetzwerk für ehrenamtlich Engagierte in der Flüchtlingsarbeit "BEEFA" gegründet. Hier bringen sich Profis ehrenamtlich ein.Das Netzwerk mit verschiedenen Angebote, steht für ehrenamtliche MitarbeiterInnen und ehrenamtlich getragene Flüchtlingsinitiativen und Unterstützergruppen, auch über die Kirche hinaus, zur Verfügung.


17.02.16
Wer etwas zu sagen hat, muss zuhören können
Der Schriftsteller Ernest Hemingway sagte einmal, dass die meisten Menschen nie zuhören würden. Dabei halten sich Umfragen zufolge 96 Prozent der Erwachsenen für gute Zuhörer. Aber Studien zeigen, dass wir uns nur ein Viertel von dem, was wir hören, auch merken können. Dummerweise haben die Gesprächspartner oft den Eindruck, dass noch weniger des Gesagten ankommt.
Den sehr interessanten Artikel von Catarina Specht und Paige R. Penland finden Sie HIER bei ZEIT online


28.01.2016
Grünes Licht für außergerichtliche Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten
Verbrauchern stehen bei Streitigkeiten mit Unternehmen künftig auch außergerichtliche Stellen zur Streitbeilegung zur Verfügung - deren Inanspruchnahme ist für sie grundsätzlich kostenlos. Ein entsprechendes Gesetz ließ der Bundesrat in seiner Sitzung am 29.01.2016 passieren.
Unternehmer müssen Verbraucher über die Möglichkeit der außergerichtlichen Streitbeilegung informieren.
Die nun einzurichtenden sogenannten Verbraucherschlichtungsstellen müssen bestimmte Anforderungen zu Fachwissen, Unparteilichkeit, Unabhängigkeit und Transparenz erfüllen - die Einhaltung der Vorgaben wird durch staatliche Stellen geprüft.
Das Gesetz setzt eine Europäische Richtlinie um. Seine Bestimmungen treten in einem Zeitraum von zwölf Monaten nach der Verkündung durch den Bundespräsidenten schrittweise in Kraft.
Folgende Dokumente finden Sie im Internetangebot des Bundesrates:
Den Gesetzesbeschluss des Bundestages: BR-Drs. 3/16 (PDF)
Den Beschluss des Bundesrates: BR-Drs. 2/16((B) (PDF)
Quelle: Bundesrat; Plenum kompakt vom 29.01.2016

04.01.2016
10 Gebote für Vertrauen in komplexen Zeiten
»Ein Baum, der fällt, macht mehr Lärm als ein ganzer Wald, der wächst.« Dieses Bild gilt wohl auch für das Thema Vertrauen: Vertrauen aufzubauen dauert lange, es zu zerstören nur Sekunden. Auf das Vertrauenskonto muss immer wieder eingezahlt werden, während Abhebungen viel seltener und nur in Maßen erfolgen dürfen.

Tieferes Vertrauen kann nur entstehen, wenn wir uns in der Gegenwart des anderen sicher und wohlfühlen (können). Vertrauen ist längerfristig nie eine Einbahnstraße. Andererseits wird entgegengebrachtes Vertrauen in der Regel als Aufwertung der eigenen Person erlebt und ist vice versa der Schlüssel dafür, sich selbst zu öffnen und kooperieren zu wollen.
So weit, so privat? Mitnichten! Jeder Wirtschaftsmediator kann ein Lied davon singen, wie sich Mitarbeiter und Führungskräfte wechselseitig paralysieren können, wenn das Urvertrauen in die Kooperationsfähigkeit und -willigkeit in der Organisation nicht mehr vorhanden ist. Der Sand im Getriebe ist sofort spürbar: Ohne Vertrauen gibt es kaum Bereitschaft zur Risikoübernahme und sich abzusichern wird zum Leitmotiv des Handelns indem zum Beispiel jede E-Mail an eine elendslange CC-Liste geht.
Den ganzen Kommentag von Herbert Strobl finden Sie HIER bei Report.at