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Herzlich Willkommen bei Wörner-Coaching                       Machen Sie sich mit mir auf den Weg...
Mein Angebot an Sie:
Spannungsfelder und Konflikte neu betrachten, Zusammenarbeit sichern, win-win-Lösungen finden
Berufliches Handeln reflektieren, Fähigkeiten und Vorstellungen im Team optimieren
Orientierung und Klarheit erlangen, 
Aufgaben effektiv lösen, 
Work-Life Balance ausgleichen
Konfliktstrategien entwickeln, 
Lösungsoptioinen erarbeiten
Kommunikation versachlichen
Neue Lebensabschnitte meistern, 
die eigenen Ressourcen aktivieren,
den eignen Weg finden
Eigene Mediationen reflektieren
Stärkung der professionellen Rolle
(nach § 4 ZMediatAusbV)
Hier finden Sie verschiedene Folder und Flyer sowie eigene Veröffent-lichungen
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Arbeitsfähigkeit herstellen
Zusammenarbeit optimieren
Spannungen konstruktiv (auf-)lösen
11.07.2019 
Achtsamkeit ins Berufsleben integrieren (von Amelie Breitenhuber)
Unter dem Begriff Achtsamkeit kann sich nicht jeder etwas vorstellen. Gemeint ist damit vor allem die Konzentration auf das Hier und Jetzt. Das kann auch im Job hilfreich sein. Wer seine Aufmerksamkeit lenken kann, bleibt besser bei der Sache, kommt mit sich selbst in Reine und ist am Ende weniger gestresst. 

11.07.2019 
Achtsamkeit und Resilienz (von Doris Kirch)
Resilienz fördert, salopp gesagt, ein dickeres Fell im Umgang mit dem Stress des Alltags. Von Achtsamkeit sagt man das Gleiche. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es zwischen dem Konzept der „7 Säulen der Resilienz“ und der buddhistisch basierten Achtsamkeitspraxis? Wissenswertes für jeden, der an einem wirkungsvollen Stressmanagement interessiert ist.

25.04.2019
Warum Eltern singend schimpfen sollten
In einer anderen Welt, zu einer anderen Zeit, mit anderer psychologischer Ausstattung wäre es mir vielleicht möglich, familiäre Konflikte anders zu lösen. Ganz ohne Schimpfen. Ich würde mich mit meiner Tochter an den Esstisch setzen, hätte ein großes Blatt Papier vor mir liegen und Stifte. Dann würde ich sie in ganz ruhigem Ton fragen, warum sie immer ihre Sachen überall liegen lässt… Nein, schon falsch, natürlich würde ich nur von meinem Bedürfnis sprechen, etwas mehr Ordnung in unsere Wohnung zu bekom-men. Und dass es mich etwas traurig macht, wenn ich jeden Tag so viel aufräumen muss. Und ich würde ein Haus malen und mich als trauriges Smiley. Mit offenem, freundlichem, zugewandtem, aber leicht melancholischem Blick würde ich sie dann fragen: „Fällt dir IRGENDETWAS ein, was DU tun kannst, damit wir es hier ALLE schön haben?“ (Natürlich würde ich in dieser anderen, idealen Welt „irgendetwas“, „du“ und „alle“ NICHT betonen!)
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